Plötzlich verändert sich die Perspektive.
Eine Figur taucht auf – größer als gewohnt, ruhig, präsent, nicht zu übersehen. Sie bewegt sich durch den Raum, nimmt Kontakt auf, und wird zum Blickpunkt des Geschehens.
Stelzenlaufen ist hier mehr als Höhe – es ist eine eigene Form von Spiel: Bewegung wird langsamer, weiter, klarer. Eine Geste genügt.



Was entsteht im Spiel
- Schon von weitem zu sehen
- direkte Begegnungen auf Augenhöhe – nur anders
Form & Möglichkeiten
Als Walk Act zwischen den Gästen oder als gesetzte, verdichtete Momente im Raum
Stilistisch anpassbar: elegant · verspielt · poetisch · mystisch
Einsatzbereiche
Firmenevents · Hochzeiten · Festivals · Stadtfeste · besondere Anlässe – draußen wie drinnen
Dauer & Publikum
3 × 40 Minuten pro Tag
als Walk Act mitten im Publikum – ohne Zuschauergrenze
Rahmen
mobil einsetzbar · flexibel anpassbar an Thema und Publikum, keine Technik nötig
Gut zu wissen
Häufige Fragen zur Stelzenkunst
Wie hoch ist eine Stelzenfigur, und welche Raumhöhe wird benötigt?
Mit Stelzen misst die Figur etwa 3 Meter. Für Auftritte in Innenräumen empfehle ich eine lichte Raumhöhe von mindestens 4 bis 5 Metern, damit die Figur gut sichtbar bleibt und ihre Leichtigkeit wirken kann. Im Freien gibt es keine Höhenbegrenzung.
Wie lange dauert ein Stelzenauftritt?
Üblich sind 3 Auftritte à 40 Minuten pro Tag, mit Pausen dazwischen. Dauer und Ablauf stimme ich gern auf deine Veranstaltung ab.
Welcher Untergrund ist geeignet?
Ideal ist ein fester, möglichst ebener Untergrund. Wenn der Boden anders beschaffen ist, sprechen wir vorab, was möglich ist.
Was passiert bei Wind und schlechtem Wetter?
Sturm ist selten ein Thema. Bei starkem Wind oder schwierigen Wetterlagen stimmen wir uns individuell ab, denn Sicherheit hat Vorrang.
Braucht der Auftritt Technik oder Strom, und wie viele Gäste können zuschauen?
Der Auftritt ist mobil und technikfrei, es wird also weder Strom noch Aufbau benötigt. Die Zahl der Zuschauer ist nicht begrenzt.
Für welche Anlässe eignet sich Stelzenkunst?
Für Firmenevents, Hochzeiten, Festivals und Stadtfeste, als Walk Act zwischen den Gästen oder als visuelle Inszenierung.